Wettbewerb Landesgartenschau Eutin 2016

2013
Stadtentwicklung Eutin 2016+
Freiraumplanerischer städtebaulicher Wettbewerb zur Landesgartenschau Eutin 2016


in Zusammenarbeit mit:
Korzó Tervezési Stúdió Kft., Landschaftsarchitekten, Balázs Grabner, Dénes Terhes; Budapest
Architektur + Stadtplanung, Baum Ewers Dörnen GmbH, Hamburg
János Kiss, VR Works (Grafik)

 
 

2. Phase / Engere Wahl des Wettbewerbs Stadtentwicklung Eutin Landesgartenschau 2016+

Die Qualitäten Eutins stärken:

- Öffnung der Stadt zum See durch neue Wege und eine Promenade
- Reaktivierung der verschütteten Gewässer
- Stärkung von Tourismus, Sport und Bewegung für alle Altersgruppen im Seepark und auf dem See
- Besinnung auf die Tradition und Historie der Parks und Gärten in und um Eutin
- Nutzung und Vermarktung einheimischer Produkte vor Ort auf dem Gärtnermarkt und in Gastronomiebetrieben
- Anwendung historischer Gartenbautechniken und Züchtung alter Kultursorten im Küchengarten sowie Forschung und
Vermittlung dieser Techniken in der Ostholsteinischen-Gartenakademie
- Nachhaltige Planung: Nach dem Ende der Landesgartenschau (LGS) können alle Investitionen weiter genutzt werden.
Die gesamte Erschließung ist schon für die Folgenutzung vorbereitet.

Seepromenade
Die Seepromenade fasst alle Spielorte der Landesgartenschau zusammen. Sie thematisiert Gärten am Wasser sowie Wasser im Garten. Die Promenade ist der touristisch gut erschlossene Hauptzugang zum See.

Kulturachse
Entlang der Kulturachse wird die historische bedeutsame Bausubstanz (Bauhof, Torhäuser, Opernscheune) für kulturelle Zwecke genutzt.
Die bestehende Freilichtbühne bleibt während der LGS erhalten. Die "Neue Eutiner Seebühne" besteht aus einer schwimmenden Bühne auf Pontons, die je nach Anlass an unterschiedlichen Uferbereichen des Großen Eutiner Sees in variabler Größe genutzt werden kann.